Die Hebamme hatte mir den Tipp schon vorsorglich gegeben. "Wenn Ihr Kind schlecht atmen kann durch eine verstopfte Nase lösen Sie das ganze, indem Sie Muttermilch (oder Wasser) ind die Nase spritzen".
Es war Samstag, später Nachmittag. Romy hat ihren ersten Schnupfen. Und dicke Popel in der Nase. Sie schreit. Bekommt Angst, weil sie immer weniger Luft bekommt. Und weil sie schreit, bekommt sie auch immer weniger Luft. Ein Kreislauf. Sie bekommt Panik, ich auch. Bei so einer kleinen Nase kommt man ja auch nicht so einfach dran.
Also rief ich in Panik die Hebamme an, aber die, wenig Lust, sagte nur "Ich hab es Ihnen doch schon erklärt, Muttermilch spritzen" und legt auf.
Muttermilch in die Nase spritzen, nicht so einfach bei einem schreienden und sich windenden Kind.
Aber es hilft. Ebenso kann man einfach Wasser aus der Leitung nehmen.
Aber diese Hebamme, die würd ich nie wieder nehmen
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Im amerikanischen Owensboro wurde eine Frau wegen Rausches in der Öffentlichkeit verhaftet. Das sei an und für sich nur ein minderes Vergehen, doch die Frau legte auf der Wache erst so richtig los. Muttermilch ist bekanntlicherweise e... [weiter lesen]
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