"Auto" - jedem Auto wird gewinkt, auch von unserem Küchenfenster aus
"Ticktack" - die Uhr
"Bitte" - immer wenn sie Papa etwas gibt
Romy ist es wahrscheinlich zu blöd, für einen Schluck Wasser aufzuwachen. Sie schläft durch. Erst gegen morgen will sie ein Fläschchen und schläft am Wochenende dann sogar bis 7:45 Uhr (jippiiii)
Seit dieser Woche spitzt Romy die Lippen, wenn sie Küsschen geben will, besonders, wenn Papa mir vorher ein Küsschen gegeben hat ;)
Das Schwimmen regt Romy evtl. zu Neuerungen an:
Sie konnte sich heute aus dem Sitzen in die Krabbelstellung umdrehen.
Tamara hat gesehen, wie sie sich im Bettchen an den Stangen bis zum Stehen hochgezogen hat. Für andere Kinder ist das in diesem Alter selbstverständlich, aber meine Tochter hat sich eher auf das Sprechen konzentriert als auf Bewegungen. Faule Motte.
Ich hatte versucht, sie mit unfairen Erpressungsmethoden zum Aufstehen zu bewegen: ich habe ein Tütchen Fruchtgummi an unser Treppentürchen gebunden! Aber das hat nicht gezogen. Deswegen steht sie doch nicht auf bzw. zieht sich doch nicht hoch ;)
Und... wir haben die 1. Nacht ohne Fläschchen verbracht. Sie hat zwar erstaunt geguckt, als ich ihr Wasser angeboten habe, aber sie hat es getrunken.
Frühstück
Brot, Wurst, Küse, Breze, Joghurt
Mittagessen
Etwas Wurst, Nudeln und Kartoffeln ohne Soße, wenig gekochtes Gemüse, Grießtaler (dicken Grießbrei mit Ei und Vanillepuddingpulver mischen, in der Pfanne ausbacken)
Zwischendurch
Pudding, Banane, Gummibären, Salzstangen .... oh wie gesund
Abendessen
Etwas Brot, Käse, Wurst, Salatgurke
Nachts
Fläschchen
Morgens
Romy schläft mit Papa mindestens bis 6:15 Uhr, wenn es Wochenende ist und ich nicht arbeiten muß, ist sie ab 5 Uhr wach. Aufstehen und ab ins Bad. Zähneputzen geht so lala, sie möchte selbst putzen bzw. nur die Zahnpasta ablecken. Baden macht Spaß, sie wehrt sich beim Rausnehmen.
Frühstück
Bei Papa darf sie von seinem Brot beißen ich gebe ihr in Stücken Brot, Käse, Wurst. Brot wird wieder ausgespuckt, d.h. Papa macht es besser. Ich glaube, ich gebe ihr das Brot am Besten vorher ohne alles. Dann Joghurt, Saft
Spielen
Wir haben eine Kiste mit Lego-Duplo-Steinen, dabei war auch eine Jungenfigur mit Auto. Wenn Du fragst "Wo ist Bubi?" holt sie ihn aus der Schachtel, mit dem Auto. Walter läßt sie raten, in welcher Hand er ein Lego-Teil versteckt hat, sie weiß meist die richtige Hand. Klasse ist auch Ballspielen mit Papa oder Bruder Sascha. Sie gibt schon sehr schön ab. Bobbycar fährt sie rückwärts.
Mittagessen
Sie ißt nur wenig, probiert aber alles. Nudeln und Kartoffeln ißt sie auch kalt. Gekochtes Gemüse liebt sie gar nicht.
Freunde
Wir gehen nachmittags oft zu Freunden, gehen viel Spazieren, auf Spielplätze
Zwischenimbiß
Sie liebt Pudding, Banane in Stückchen, Gimmibären, Minimengen Schokolade, Kekse und Salzstangen. Und immer haben die anderen Mütter das bessere Angebot ;)
Abendessen
Etwas Brot, Käse, Wurst .... am liebsten ißt sie Grießpudding
Waschen und Umziehen
Zähneputzen vor dem Spiegel ist suuper interessant. Meist wird vor dem Schlafengehen nochmal mit Papi gespielt oder auch nur gekuschelt
Schlafen
Ich lege sie zwischen 19 Uhr und 19:30 Uhr hin, ein Fläschchen, dann schläft sie schnell ein. Ab Mitternacht will sie noch ein Fläschchen. Sie hat wenig Probleme mit Erkältungen oder mit neuen Zähnen.
Schnulli
Wird im Moment seltener benutzt, bspw. zum Einschlafen, ich kann ihn tagsüber oft weglegen.
Fläschchen
Sie will immer noch gerne vor jedem Schläfchen ein Fläschchen, die Mengen werden weniger. Ab und zu würgt sie, ich denke, sie gewöhnt es sich gerade sozusagen selbst ab.
Mimik
Romy's Fäns sind begeistert, wenn sie lacht und dabei die Nase kraus zieht. Seit einiger Zeit kann sie aber auch total grimmig gucken. Klase!
Ich habe alle unsere 2€-Münzen zusammen gesammelt und bin mit Romy zu Oma, Opa und Christel. Die wissen nämlich noch von nichts.
Ich lege sie auf ein Häufchen am Ende des Teppichs, sie blitzen und funkeln noch so schön neu.
Romy wird abgesetzt, und sie krabbelt durch's ganze Wohnzimmer. Ich passe genau auf, daß sie auch ja keine Münze verschluckt. Manche Kinder sollen das soger mit dengroßen alten 5-DM-Münzen geschafft haben. Also Achtung!!!
Opa zeigt mir, daß Romy beim "Laufen" einen Fuß vor den anderen setzen kann. Aber jetzt erst mal langsam.
Einmal umgedreht, einmal nicht hingesehen, telefoniert. Romy hat sich in der Zwischenzeit ihre Tücherbox geschnappt und ausgeräumt. "Na, Mama, hab ich das nicht gut gemacht?"
Romy's persönliche Krabbel-Entwicklung
- mit 2 Monaten drehte sie sich auf die Seite
- mit 3 Monaten griff sie sich an die Zehen
- mit 5 Monaten konnte sie sich auf die Arme aufstützen
- mit 6 Monaten saß sie im Buggy
- mit 11 Monaten konnte sie rückwärts rutschen
- mit 12 Monaten auf der Treppe sitzend aufstehen und den Vierfüßlerstand
- mit 13 Monaten mit Zehen vorwärts schieben
- und dann endlich Krabbeln
Und das hat sie nur gemacht, weil sie unbedingt an ein Stück Schokolade heran kommen wollte, das am Boden lag.
Am nächsten Tag konnte ich sie mit glänzenden Dingen locken, die auf dem Boden lagen.
Ich werde unsicher. Romy's Freunde können alle schon krabbeln, teilweise ab 7 Monaten schon. Und so werde ich langsam nervös. Romy dreht sich zwar, geht in den 4-Füßler-Stand, wippt, schiebt rückwärts....aber sie krabbelt nicht.
Wenn ich sage "Komm zu mir" fängt sie zu weinen an. Also gehe ich mit Romy zu einer "Stunde" (25 Minuten) Probe-Krankengymnastik.
Fazit: Romy ist faul...das weiß ich...
und ich nehme ihr zuviel Bewegung ab ... weiß ich...
Aber sie hat bei den Übungen schön mitgemacht
- auf einer Rolle liegend schaukeln nach vorne und hinten
- Abstützen mit den Händen
- Knien, noch vorne nach einem Ball greifen
- Hochgreifen bzw. an einem Quader aufrichten
- Aufrichten üben, aber nicht stehen
Sie will nicht von links nach rechts drehen und am Schluß ist es aus mit ihrer Geduld. Sie weint. Was wollen die denn auch alle von ihr...
