Romy will gegen 23 Uhr Fläschchen, mit Liebhaben = heißt Rausnehmen. Schlaf. Gegen 1:30 Uhr. Romy "Bad, Sofa, ... raus". Romy weint. "Bad". Ich stelle mich ins Bad und wiege sie hn und her, mache dabei die Augen zu. Romy will "Schlafen". Hinlegen, Romy wälzt sich. Romy in unser Bett holen. Sofa. Etwas fernsehgucken für mich, Zugfahrten, schön langweilig. Romy wälzt sich. Etwas Fieber. Zäpfchen (2:15 Uhr). Romy ab ins Bett, Fläschchen. Romy "will mit", Schlaf, Fläschchen, runter aufs Sofa, wir schlafen vor dem Fernseher ein. Es ist Vollmond. Tamara mit Julika berichtet am nächsten Tag ähnliches.
Ich habe es eigentlich von Anfang an so gemacht und bin immer gut gefahren damit: die Vorankündigung meiner Taten! So konnte sich Romy immer schon auf eine Veränderung einstellen:
Weniger Stress mit Vorankündigungen:
- ich sage immer 10 Minuten vorher, daß wir bald den Spielplatz verlassen
- ich sage schon morgens "bald fahren wir einkaufen"
- die Fahrt zu Oma und Opa kündige ich vorher an
- von einem Besuch beim Zahnarzt gar nicht zu reden
- wenn wir einen Spielenachmittag bei Freunden beenden wollen, reden wir schon eine halbe Stunde vorher davon, daß nach dem letzten Spiel aufgeräumt wird
- wenn ich koche, heißt es ab jetzt nichts mehr essen, es gibt bald Mittagessen
