Bei traumhaftem März-Wetter ich Schnecki geringfügig schwierig. Zur Zeit macht sie einen Nerven-Prüft-Test bei mir
- zerstört Blätter von Pflanzen, weil sie weiß, daß es mich tierisch ärgert
- schmeißt Schnulli's hin - "Mama aufheben"
- will Schokolade auf eine nur ihr bekannte Art und Weise serviert bekommen
- wenn ich "A" zu ihr sage, macht sie "B", weint, schreit, tobt und haut
- will aber trotzdem nur bei Mama sein, besonders beim Gang in die Waschküche (mit Wäschekorb), beim Staubsaugen
Romy hat ein Spielplatz-Phase. Bei wundershönem, warmen Wetter sind wir jeden Nachmittag hier. Romy sieht Kinder barfuß laufen... das muß sie auch machen. Und jetzt, schwierig, denn sobald sie sich die Schuhe ausziehen können, heißt es durchsetzen.
So haben wir einige Tage länger eine "grüne", laufende Nase.
Vorteil vom Spielplatzbesuch:
keine Terminabsprachen, viele Mütter und Kinder
Nachteil:
man muß viel mitnehmen: Decke, Getränke und Essen, Spielzeug für Sandkasten

Eigentlich sollte ich es schon gelernt haben, daß ich mir am besten kein eigenes Eis kaufe ;)

Romy will ihren Willen durchsetzen, ich auch. Steuernd einzugreifen ist gelinde gesagt schwierig. Sie weint viel, weigert sich, macht was sie will. Unsere Knackpunkte:
- Obi verlassen
- ins Auto einsteigen
- Einkaufen gehen
- Romy's Drang, nackt zu sein
- abends will sie keine Windel
- nachts suchen wir Schnullis stündlich
- sie trinkt nachts zwei Fläschchen
Am besten nimmt man sie grundsätzlich nichts vor
