Ich kann mich noch an meine Kinderzeit erinnern, da haben wir immer einen Putzeimer und einen ekligen Putzlappen gehabt, mit dem wir Kinder öfter mal die Küche und die Eingangstreppe gewischt haben. Das war so ab dem Alter von 10 Jahren.
In meiner ersten Wohnung hatte ich dann nur Teppichboden, da hatte ich das Problem nicht. Dann hatte ich später immer mehr Räume mit Bäden, die ich wischen mußte. Und machte jede Mode mit. Schrubber mit Klapp- und Ausdrückfunktion, Klapphalter mit Fransenmopps, Einmaltücher zum Bodenwischen. Iiiih, blos nicht ins Waschwasser kommen, blos nicht die Hände schmutzig machen. Den Eimer immer bis obenhin voll mit schmutzigem Wasser.
Dann hatte ich mal eine Putzfrau, von der habe ich dann eine ganz einfache Methode gelernt. Keinen Eimer. Nein, den Boden vorher saugen oder zusammenkehren. Dann ein Putztuch nehmen, naß machen, auswringen, über einen einfachen Schrubber legen, durchwischen. Ich nehme dazu meine "Das blaue Wunder" plus-Tücher, die ich vorher zum Reinigen von Arbeitsflächen, Regalen, Spiegeln benutzt habe. Fertig.
Für jedes Zimmer ein Tuch. Dann bei 60° oder 95° in die Waschmaschine. Die Tücher haben den großen Vorteil, daß man sie wieder flusen- und fleckenfrei sauber bekommt. Ich hatte schon andere Mikrofasertücher, an denen hingen nach der Wäsche dann immer noch die Fäden und Fussel, die ich vorher damit aufgewischt hatte.
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