Ich habe es jetzt im Bekanntenkreis ein paar mal erlebt. Beispiel Tamara: ihr erstes Kind war lange Zeit ein Schreikind und ist inzwischen 7 Jahre alt. Als bei ihrem zweiten Kind wieder diese Probleme auftraten, empfahl man ihr einen Besuch beim Osteopathen. Und nicht nur bei Tamara, jedes mal wurde im Bekanntenkreis ein Schreikind zu einem (eher) pflegeleichten Kind.
Eine frühzeitige osteopathische Behandlung kann dazu beitragen, Fehlspannungen und Bewegungseinschränkungen, die auf die Geburt zurückzuführen sind, zu erkennen und sanft zu beheben. Ein Teil der Untersuchung beinhaltet wohl, daß der Therapeut die Beweglichkeit und Gewebespannung des kindlichen Schädels prüft, da dieser oftmals durch das Geburtstrauma Funktionsstörungen aufweist ("... Schädel hart wie Stein anfühlt...").
Übrigens, in Frankreich ist es Standard, daß nach der Geburt eine osteopathische Untersuchung durchgeführt wird ...
Google: Osteopathie
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Folgende Kommentare wurden zu diesem Beitrag geschrieben:
Hallo liebe Elternrunde.
Ich habe den Artikel über "Schrei-Babys" gerne gelesen und könnte mir vorstellen, dass Sie an weiteren osteopathischen Themen interessiert sein könnten.
Zumal die osteopathische Medizin bereits in der Schwangerschaft große Erfolge erzielen kann.
Ich bin keine Osteopathin. Lediglich Patientin mit vielen Erfahrungen, die sich die Sache der Osteopathie zu eigen gemacht hat. Mein Blog http://osteopathen.blogspot.com/ soll eine Langzeitstudie aus Sicht einer Patientin sein.
Es liegt mir sehr am Herzen, den Menschen die osteopathische Medizin nahzubringen. Sollten Sie Interesse haben an einem Informationsaustausch oder Backlink, kontaktieren Sie mich einfach unter: fischer@u-fisch.de
Viele Grüße
Ursula
Geschrieben von Ursula am 07.09.06 18:48
Hallo!
Bin durch Zufall hier gelandet und kann den Osteopathen nur empfehlen. Meine Tochter (mittlerweile 6 J. alt) mußte mit der Saugglocke geboren werden. Die ersten 8 Wochen waren die Hölle - sie war nur am schreien, schlief eigentlich so gut wie nie mehr als eine halbe Stunde am Stück. Meine Hebamme empfahl mir dann einen Osteopathen. Ich bin mit einem schreienden Kind im Maxi Cosi hingefahren und mit einem schlafenden Kind zurück. Von da an war es mit dem Schreien vorbei und die Kleine schlief. Sie hatte wohl durch die Saugglocke verschobene Schädelplatten, die fürchterliche Schmerzen verursacht haben müssen. Der Osteopath hat alles wieder richtig hingeschoben (hört sich schlimm an, aber war es nicht, die Kleine war ganz ruhig dabei!). Danach hat sich unsere Maus ganz normal entwickelt und alles war gut.
NUR ZU EMPFEHLEN!!!
Viele Grüße!
Beate
Geschrieben von Beate Feldmann am 04.11.06 11:53
als unser Sohn noch ganz klein war, war er auch ein Schreibaby. Allerdings lag es bei ihm an den so genannten Dreimonatskoliken.
Wir haben auf anraten unsere Hebamme eine Federwiege von Kängurooh angeschafft. Das hat dem kleinen Mann sehr gut geholfen.
vorher haben wir es mit herumtragen, uaf dem Pezziball hüpfen, Auto fahren usw. probiert. Hat auch meistens geklappt aber mit der Wiege war es dann schon viel leichter
ich hab auf meiner HP einige Infos zu Federwiegen und deren Wirkungsweise zusammengetragen
www.BabyDreamers.de
Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen weiter
Geschrieben von Annamarie am 14.11.09 14:53
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