Wir hatten die letzten Jahre (vor Romy's Geburt) öfter mal das Glück gehabt, über Weihnachten in die Wärme zu fliehen. Haben uns auf den Malediven von 24h Jingel-Bells-Klängen verzücken lassen, den ganzen Kitsch und die echte Weihnachtstanne " ... realy German Tanne" bewundert ... oder auf Tobago den eher zurückhaltenden Charme der Insel genossen.
Aus diesem Grund hatten wir für Zuhause ein winziges... echt künstliches ... Bäumchen. Die ersten Jahre, als Romy auf der Welt war, haben wir Weihnachten wegen der kranken Schwiegereltern eher bei denen gefeiert. Da wurde das kleine künstliche Bäumchen gegen einen großen künstlichen Baum getauscht. Hin und wieder, wen wir wußten, das wir auch mal wenigstens 7 Tage am Stück über Weihnachten Zuhause waren, haben wir uns den ECHTEN gegönnt. Duftend. Nadelnd. Wunderschön. Aber immer auch mit dem Gedanken: Schade um den schönen Baum.
Dieses Jahr habe ich Romy gefragt, was sie möchte: sie meinte nur "Mama, der künstliche Baum reicht. Der ist doch wunderschön. Und er ist groß genug, damit gaaaanz viele Geschenke darunter passen"
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