Wer kennt das nicht aus Erzählungen diverser Omas und Opas: die Babys hat man damals ins Körbchen gelegt und war ganz stolz, wenn sie sich nicht gemuckst haben. "Du warst ein braves Baby, hast das erste halbe Jahr nur geschlafen" ...
Ich erinnere mich an eine Familie in England, die ihren Kindern immer alles ganz genau erklärt hat. Das Baby wurde auch beim Staubsaugen auf den Arm genommen und dann hat Muttern ihm die Funktionsweise eines Elektromotors erklärt. Alle Kinder dieser Familie haben die Schule und Uni im Rekord-Tempo durchlaufen ...
Auf 3Sat-Online kann man über das "Thüringer Baby-Labor" lesen, wie dort dort die Entwicklungspsychologen ".. mit einer Reihe pfiffiger Experimente versuchen herauszufinden, wie sich Kinder im vorsprachlichen Alter die Welt erschließen".
Klar, man erwartet als Elternteil nicht automatisch, daß das eigene Kind hochbegabt ist, trotzdem kann man vielleicht anhand von Checklisten prüfen, wie man das eigene Kind noch fördern kann.
Ich bin beispielsweise nur froh, wenn mein Kind ohne größere Schierigkeiten durch die Schule kommen wird und nicht mein Gedächtnis geerbt hat. Und ich bin froh über jeden Tipp über unkompliziert Spielideen wie diese, die ich bei tate.at fand:
Man macht ein Wissensquiz und überlegt sich eine Frage aus dem täglichen Leben und dem Wissensschatz des Kindes (annähernd angepasst) und gibt drei mögliche Antworten vor: Z.B. Eine Biene ist? a) Ein Nagetier b) Ein Fisch oder c) Ein Insekt.
Der Gefragte wählt die Antwort aus ist sie richtig, darf er die nächste Frage stellen.
Das Spiel macht sehr viel Spaß, außerdem kann man es überall spielen, man braucht nur sein "Köpfchen" dazu."
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