Gerade eben kam eine meiner Lieblingsgeschichten beim Sandmann, eine Geschichte von Anja:
Lena war mit ihrem geliebten Teddybären Paul bei Oma und will mit dem Bus heimfahren. Alleine. Da ist man schon aufgeregt, die Haltestellen werden gezählt und an Schluß bleibt Paul im Bus zurück, weil Lena so aufgeregt ist. Die Geschichte hat natürlich ein gutes Ende. Wie jede Mama bricht Lena mit ihrer Mama sofort auf, zum Fundbüro der Busstation. Und Lena hat Glück, gerade eben gibt der hilfreiche Busfahrer ihren geliebten Paul dort ab.
Ja, Mütter machen das ... die fahren sofort los und suchen das geliebte Kuscheltier, kein Weg ist zu weit. Man würde auch auf Knien rutschen, nur um das geliebte Kuscheltier des Kindes wieder zu bekommen. Unser Bärli war mir auch schon so manchen Weg wert! Wege, die ich doppelt und dreifach zurück gelegt habe. Suchend! Und super glücklich, wenn ich Bärli wieder mal zurückbekommen habe.
Aber auch der BESTEALLERPAPIs konnte schon überredet werden, für Bärli nochmal 50 km Autobahn zurück zu fahren, weil Bärli bei der Oma liegen geblieben war. Unser Bärli blieb schon im örtlichen Woolworth liegen, aber auch in einem Supermarkt auf Menorca.
Geliebte Kuscheltiere sind auch Familienmitglieder, stimmts? Was würde man nicht alles für sie tun!
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