Wenn ich es nicht gerade im Fernsehen gesehen hätte, könnte man glauben, ich habe es geträumt, da Tante Guhgel hierfür leider kein Ergebnis findet. Es geht um eine, finde ich, gute Idee. Polizeipaten. In Oldenburg gibt es wohl welche.
Will heißen, wenn ein Jugendlicher mit der Polizei aufgrund mehrerer kleiner oder größerer Vergehen in "Kontakt" kommt, wird er immer dem selben Beamten zugeteilt. Hier geht es dann nicht mehr nur um Aufklärung und Strafe, sondern um Prävention, Familiengespräche ... man bekommt den Eindruck, daß der Beamte sich um den strafauffälligen (schönes Wort) Jugendlichen kümmert. Hat für den Beamten auch den Vorteil, daß man bei Vernehmungen recht schnell ein Gespür für Lüge oder Wahrheit bekommt. Gefällt mir, der Gedanke!
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Folgende Kommentare wurden zu diesem Beitrag geschrieben:
Ich finde diese Idee auch sehr gut. Es macht meiner Ansicht nach einen grossen Unterschied, ob man zum Justizsystem einen persoenlichen Kontakt hat, oder als Nummer durchlaeuft.
Gerade bei Jugendlichen.
Sie sind keine anonyme Nummer mehr in der Verbrechensstatistik, sondern es schaut jemand wirklich hin.
Geschrieben von Annette am 13.05.07 09:04
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