Hände gegen Kinderarbeit heißt das Motto von Janika aus Siegen (Juniorbotschafterin 2007, 3. Platz), von der ich auch das Bild geklaut habe:
"Ich finde Kinderarbeit sehr, sehr schlimm!!! Deshalb habe ich gedacht, dass man dagegen etwas tun muss! Mir kam die Idee Hände aus Modelliermasse auszustechen und daraus Anhänger zu basteln, Hände als Zeichen zur Abwehr, aber auch als Symbol für helfende Hände!! Diese wollte ich dann verkaufen und den Erlös an Unicef spenden, um Kinder in Nepal vor Ausbeutung zu schützen!!!"
Ich finde es sagenhaft, wie sich die Kids, die bei dieser Aktion der Unicef mitmachen, einsetzen! Ganz toll finde ich auch diese Jungs aus dem Heim Waldhausschule, ihr Motto ist "Heimkids für Straßenkids":
"Die Schüler der Waldhausschule im baden-württembergischen Malsch verkauften „Anti-AIDS-Muffins“ zugunsten von HIV-positiven Straßenkindern in der Ukraine, stellten eine Wanderausstellung zusammen und starteten eine Unterschriftensammlung gegen AIDS. "
Herzlichen Glückwunsch auch an Platz 1
"„Was in Afrika und besonders im Kongo abläuft, ist so grausam, und die meisten Europäer wissen kaum etwas darüber“, erklärt Maïté Darroman. Mit Hilfe der UNICEF-Arbeitsgruppe Worms sammelten die Schülerinnen Informationen über Kindersoldaten und bastelten Plakate. „Hier bei uns wollten wir den Kindern ein neues Gesicht geben und gleichzeitig den Kindern im Kongo – deren Schicksal und deren Gesicht sonst übersehen wird“
Aber das sind nur einige Beispiele, die man hier bei Unicef nachlesen kann. Sagenhaft, wie sich diese Jungs und Mädchen für andere einsetzen ...
Quelle (Janika, Unicef)
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