So, die letzten 3 Wochen vor Schulbeginn haben begonnen. Töchterchen ging gestern den ersten Tag in den Hort. Das "Blauland" hat hier die 3 Wochen vor Beginn des "Ernst des Lebens" ein tolles Ferienprogramm im Angebot.
Bei Töchterchen muß ich jetzt die Dinge "zurückschrauben", die mir das Leben so .... so entspannt gemacht haben:
- bis in 3 Wochen wollen, sollen, müssen wir es schaffen, daß Töchterchen ab 19 Uhr im Schlafanzug steckt und bald danach schläft (hach, wie lange habe ich dafür "geschuftet, daß sie etwas länger wach bleibt, damit sie morgens nicht schon um 5 Uhr wach ist)
- bis in 3 Wochen müssen wir es schaffen, pünktlich um 7:45 auf dem Schulhof aufzuschlagen (mit Papi als "Zubringer" wäre das kein Thema, da war Töchterchen schon um 7 Uhr immer im Kiga ... aber wenn Töchterchen mit mir den Morgen verbringt, wird fürchterlich getrödelt)
Nicht nur Töchterchens Leben wird angepasst, auch meine seit Juni geliebten "Morgens-vor-dem-Notebook-gemütlich-den-Morgen-genießen" sind erstmal wieder vorbei. Übrigens, ich hatte ja nie "Erziehungs- bzw Elternzeit" für meine Tochter, ich bin schon wieder täglich nach Frankfurt gefahren, als sie 8 Wochen alt war, mindestens 4 Arbeitstage die Woche. Und meist habe ich damals schon um 6 Uhr morgens in der Bank "eingestempelt". Das war für mich als IT-Mensch in einer Bank ohne Publikumsbetrieb die geniale Arbeitszeit, auch bei 75km Anfahrtsweg einfach ;)
Es ist also für mich super schön, daß ich jetzt in der Einschulungszeit für sie da bin ...